BURNOUT KOMPETENZZENTRUM


Stressbedingte Erkrankungen, Tinnitus und Burnout

Erfolgreich werden und bleiben

Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass die wirklich dauerhaft Erfolgreichen nicht gestresst wirken? Diese Menschen scheinen das Geheimnis zu kennen, den in unserer Gesellschaft stets präsenten Stress in positive und produktive Energie umzuwandeln. Doch die wenigsten Menschen besitzen von Natur aus einen „Stressschutzschild“. Unser Leben im Allgemeinen ist schneller und hektischer geworden. Nicht nur im Job, auch im Alltag werden wir immer mehr gefordert. Stressbedingte Krankheiten nehmen drastisch zu.

 

Stress killt nicht nur den Erfolg

 

Wir laufen ohne es zu bemerken ständig auf Hochtouren. Dabei schöpfen wir unsere Energie aus den physischen und psychischen Reserven ab. Und vergessen ganz nebenbei, diese Reserven wieder aufzufüllen. Dann folgt unweigerlich der Zusammenbruch, oft nicht plötzlich, sondern fast unbemerkt - seelisch, körperlich oder am Ende alles zusammen. Der Erfolg wird damit ausgebremst und wir sind am Ende ausgebrannt.

  • So könnte es sich anhören: 
  • Ich kann nicht mehr!
  • Ich brauche Urlaub!
  • Ich fühle mich leer!
  • Es hat keinen Sinn mehr!
  • Die Strukturen stimmen nicht!
  • Macht ihr mal!

Sie befinden sich in einem wahren Teufelskreis zwischen einer depressiven Grundstimmung, Getriebensein, Unruhe und Hektik – häufig eigentlich völlig unabhängig von äußeren Stressfaktoren! – und seelischer/körperlicher Erschöpfung.

 

Nach 20 Jahren intensiver Stress und Burnout Forschung in Deutschland und China möchte ich Ihnen mit dem TCM 8 plus BurnOut PROGRAM mein Wissen und Erfahrung zugänglich machen

Wir  behandeln integrativ auf der physische, psychische und geistige Ebene.

 

Das Burnout-Syndrom ist eine Folge von Stress im Berufsleben, aber auch von bestimmten Verhaltensmustern in jeder ausgeübten Tätigkeit, auch in der häuslichen Umgebung oder z.B. im Studium. Die körperlichen Beschwerden sind meist unspezifisch und die seelische Erschöpfung steht –wie bei der Depression- im Vordergrund.

Die Phasen des Burnout-Syndroms

 

1. Die erste Phase der emotionalen Erschöpfung folgt einer Periode der Überaktivität. Es gelingt dem Betroffenen nicht mehr, seine Kräfte in der Freizeit zu regenerieren, da er auch dort auf einem erhöhten Stressniveau bleibt. Erste Zeichen der Erschöpfung sind dann mangelnde Schlafqualität und das Gefühl von chronischer Müdigkeit und Erschöpfung.

2. In der zweiten Phase, der Depersonalisation, zieht sich der vom Burnout Bedrohte immer mehr in sich zurück. Lebensfreude geht verloren und stattdessen beherrschen Angst und körperliche wie psychische Anspannung das tägliche Leben.

3. Die dritte Phase ist durch verminderte Leistungsfähigkeit und zunehmenden Rückzug gekennzeichnet Es herrscht eine negative Grundhaltung und eine Neigung zum Zynismus. Das Selbstwertgefühl sinkt und in dieser Phase versagen die Kompensationsmöglichkeiten- der Betroffene ist am Burnout erkrankt.

 

Burnout in der Chinesischen Medizin

In der chinesischen Medizin wird das Burnout-Syndrom als Störung von Herz, Leber und letztlich als eine Erschöpfung der Nieren-Energie

betrachtet.

So z.B. das Anfangsstadium des Burnout-Syndroms mit Magen-Darm-Problemen wie Verstopfung, Durchfall, Blähungen, Magenschmerzen, Sodbrennen, oder Brechreiz, Atembeschwerden wie Luftnot, Herz-Kreislauf-Problemen wie Bluthochdruck, Herzrasen oder Herzklopfen, zu Verspannungen, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen oder Migräne, Schlafstörungen oder Essstörungen, Hörsturz oder Tinnitus, Schwindel oder Augenproblemen wie geröteten oder trockenen, windempfindlichen Augen. Dies alles sind Probleme, die in der TCM der Leber zugeordnet werden.

Aufgabe der Leber in der chinesischen Medizin ist es, für den freien Fluß der Lebensenergie Qi zu sorgen: Anspannung- wenn nötig! Aber auch Entspannung zur Regenerierung! Wenn dieses Gleichgewicht auf Dauer nicht hergestellt werden kann, kommt es zur Verausgabung der Reserven, d.h. aus Sicht der TCM zu einer Erschöpfung der Nieren-Energie. Die zwischenmenschlichen Probleme, die in diesem Prozess auftauchen, aber auch die Ängste und Depressionen sind häufig Probleme des Herzens.

 

 „Ich bin das, was ich denke, was ich fühle! Denn das, was ich denke und fühle, kontrolliert meinen Zellstoffwechsel, meine Gene und hat somit Einfluss auf MEINE GESAMTE GESUNDHEIT!“


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Praxis Dr. med. Boshi Univ. Shandong

Karina Fröhlich

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